» Interview in »MAINZ Vierteljahresheft« 2/2009, geführt von Ingo Rüdiger
» Interview in »phantastisch!« Nr. 30 (April 2008), geführt von Christian Humberg
» Interview in VIRUS Nr. 22 (März 2008), geführt von Tim Lemke
» Interview in »Der phantastische Bücherbrief« 11/2006, geführt von Erik Schreiber
» Interview für eine Magisterarbeit im Fach Komparatistik, geführt am 19.08.2004 von Jessica Hamburger
Pressestimmen
»Kriminalistischer Spürsinn, Mysterien, groteske Charaktere und regionale Schauplätze verbinden sich [...] zu einer Mixtur, die in kein Genre passt.«
(FAZ)
»Ein hervorragender Vertreter der deutschen Phantastik.«
(Literaturlexikon Rheinland-Pfalz)
»Jens Schumacher ist eine Textmaschine.«
(Mainzer Rhein-Zeitung)
»Fantasy vom Feinsten, die in keinem Bestand fehlen sollte.«
(ekz Informationsservice über »AMBIGUA –
Das Zepter der Macht«)
»Hier gibt das Zwerchfell des Lesers den Ton an. Muskelbepackte Barbaren können einpacken.«
Das Zepter der Macht«)
(Koblenzer Rhein-Zeitung über »AMBIGUA –
Der Sternstein von Mogonthûr«)
»AMBIGUA schlägt geschickt eine Brücke zwischen Tolkien-Fantasy und Funny-Fantasy.«
Der Sternstein von Mogonthûr«)
(Nautilus über »AMBIGUA – Der Sternstein von Mogonthûr«)
»›Der Rebenwolf‹ ist drastisch, satirisch, klug, selbstironisch, manchmal eklig, aber unbedingt lesenswert für Freunde des Skurrilen, etwa Wolf-Haas-Fans.«
(Die Rheinpfalz über »Der Rebenwolf«)
»Hier wird einfach gruselige Spannung auf hohem stilistischen Niveau mit dem gewissen Etwas von zwei Horror-begeisterten jungen deutschen Literaten geboten. [...] Im Fall von ›Der Rebenwolf‹ hat sich das Warten wieder mal mehr als gelohnt!«
(VIRUS über »Der Rebenwolf«)
»Witzig genialer Quatsch!«
(Echo der Frau über »Colafontäne & Monsterschleim«)
»Absolut spannend! Wie gut, dass es bereits weitere Bände gibt.«
(Kölnische Rundschau über DER MAGISCHE STEIN)
»Facettenreiche, lustige, unterhaltsame und knifflige Ratekrimis, die sicher auch viele Erwachsene zum Grübeln bringen.«
(Lesen & Leute über PROFESSOR BERKLEY)
»Die skurril-sympathischen Figuren, sorgfältig recherchierte Hintergrundinfos und äußerst spannend gestaltete Illustrationen machen das besondere Etwas der Krimi-Reihe aus.«
(Toys über PROFESSOR BERKLEY)
»Eine noch nicht dagewesene Bereicherung für jede Kinderbibliothek, die die kleinen Leser faszinieren wird. Kaufen!«
(ekz-Informationsdienst über »Nessie, Yeti & Co.«)
»Höllische Yeti-Schauerromantik im Alpinstil malt das Duo Lossau/Schumacher - ihre ›Menschenscheuche‹ um tiefgefrorene Leichen in Vorarlberg verwandelt alle politisch korrekten Konversationsthemen von Abendland (Untergang) bis Artenschutz (Rückgang) in einen 32-Bit-Farben-Comic.«
(Die Zeit über »Die Menschenscheuche«)
»Liebe zum Detail und zu manchen miniaturhaften Irrwitzigkeiten zeichnen diese potentielle Lektüre für den Skiurlaub aus - bloß nicht von der Piste abkommen, wer weiß, was in den Latschen lauert!«
(Der Standard über »Die Menschenscheuche«)
»Ein teuflisches Stück Kriminalliteratur mit der bewährten Mischung: Witz, Spannung und ein Schuss Grauen.«
(»Landesart«, SWR Fernsehen, über »Der Luzifer-Plan«)
»›Der Schädeltypograph‹ ist wohl einer der ungewöhnlichsten Kriminalromane aus der Region. Er ist stellenweise düster und gruselig, sein Plot aber ist klug durchdacht. Dabei ist es dem Autorenduo Jens Lossau und Jens Schumacher vor allem hoch anzurechnen, dass sie sich nicht in bizarre Handlungsstränge verrennen, wie es Autoren von mystischen Thrillern sonst gerne tun. [...] Außerdem haben Lossau und Schumacher nette Kommissare erschaffen – Passfeller und Grosch sind schrullig, ständig am Essen und lieben guten Kaffee. Das ist echt.«
(FAZ über »Der Schädeltypograph«)
»Ein Mainz-Thriller mit historischem Tiefgang, der teilweise so spannend ist wie ein Roman der von Krimifreunden hochgeschätzten Kathy Reichs.«
(»Kaffee oder Tee«, SWR Fernsehen, über »Der Schädeltypograph«)
»Tarantino für die Ohren.«
(Plan F über Lesung Lossau/Schumacher)
»Jens Lossau und Jens Schumacher hatte[n] über 200 Gäste ins SWR-Foyer gelockt, eine ungewöhnlich hohe Zahl für eine Lesung. Aber im Grunde bietet das Autorenduo ja auch viel mehr als das: Mal mit pfeifender Fistelstimme, mal mit dröhnendem Bass schlüpfen die beiden in einen jeden Charakter ihrer Story.«
(Mainzer Rhein-Zeitung über Lesung Lossau/Schumacher)
